Mit Freunden teilen
Keine Termine
Geschichte des Pfadfinderstammes Schwarze Löwen München

Am 01. Dezember 1984 haben Schnecke (Alfred Scheffer), Tini (Martina Stahl), Thomas Helfer, Ivo Knippenberg, Floh (Florian Schloderer) und Küken (Markus Bonk) auf der Vorderkaiserfeldenhütte den Stamm Schwarze Löwen gegründet.

Sie waren die letzte Sippe des Stammes Bären II (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder, BdP), die am Ende der Sommerfahrt 1984 nach Schweden aus dem BdP austrat. Eine Sippe ohne Bund, aber mit der Absicht einen Stamm aufzubauen. Sie gaben sich den Namen Schwarze Löwen aus folgenden Gründen:

  • Schwarz als Farbe des Protestes, als Antwort auf die vorangegangenen Diskrepanzen, die zum Austritt aus dem BdP führten;
  • Der Löwe als Symbol dafür, dass jeder einzelne wusste, dass nur löwenhafter Einsatz eines jeden die Kraft und die Stärke ergaben, die notwendig waren, um die weitere Existenz der Gruppe zu sichern.

Aller Anfang ist schwer und die sieben Gründungsmitglieder hatten die schwere Aufgabe vor sich, aus einer kleinen Gruppe etwas Großes zu schaffen. Als Symbol für Fortdauer und neues Leben wählten sie die Jar-Rune als Wappen für den neuen Stamm.

1985 traten die Schwarzen Löwen dem Pfadfinderbund Bayern (PbB) bei und wurden somit Mitglied im Deutschen Pfadfinderverband (DPV). Der Stamm entwickelte sich und konnte immer mehr Mitglieder für sich gewinnen.

1992 als der PbB zum Pfadfinderbund Weltenbummler (PbW) wurde, traten wir nicht mit in den PbW ein, sondern belebten zusammen mit dem Stamm Nibelungen aus Bayreuth, einer Aufbaugruppe in Seybotenreuth und dem Stamm Weiße Adler aus München die Pfadfinderschaft Grenzland (PsG) neu.

2011 traten die Schwarzen Löwen und der Stamm Stürmvögel in den Deutschen Pfadfinderbund Mosaik (DPBM) ein. Die Pfadinderschaft Grenzland wurde dadurch nach knapp 20 Jahren aufgelöst. Unser Dachverband bleibt auch weiterhin der Deutsche Pfadfinderverband (DPV)

 

© Schwarze Löwen München PsG home